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Friedhof Lintorf


Friedhofskapelle Lintorf
Übersichtsplan des Friedhofes Lintorf

Friedhofskapelle Lintorf
Übersichtsplan des Friedhofes Lintorf

Der Friedhof liegt im Westen von Lintorf und grenzt an den Lintorfer Waldssee.

Er hat eine Größe von ca. 5 ha. Umgangssprachlich wird der Friedhof auch als „Lintorfer Waldfriedhof" bezeichnet.

Der dörfliche Charakter des Friedhofes spiegelt sich in der typischen Flächenaufteilung. Von der Kapelle aus teilt ein Hauptweg den Friedhof in zwei Hälften. Mit dem Ausbau der Erweitungsflächen  im Jahr wurde diese Aufteilung unterbrochen.

Der erste Lintorfer Friedhof umgab die 1876 niedergerissenen St. Anna-Pfarrkirche. Zwei Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert erinnern noch daran. Im Jahr 1832 wurde der alte Friedhof an der Duisburger Straße angelegt. Zur Anlegung eines neuen Friedhofs erwarb die Gemeinde Lintorf  im Jahr 1937 ein Grundstück an der Krummenweger Straße. Der alte Friedhof an der Duisburger Straße wurde 1950 geschlossen.

1948 wurde der Friedhof an der Krummenweger Straße ausgebaut, Die auf dem Friedhof vorhandene Leichenhalle wurde 1968 saniert und durch den Bau der Friedhofskapelle ergänzt. Die als „Octagon“ konzipierte Kapelle wurde nach den Plänen des Architekten Füsgen erbaut. Die großen Fensterfronten sind mit Glasbausteinen versehen. Das gefilterte Licht erzeugt im Innenbereich der Kapelle eine schimmernde Transparenz.  Gleichzeitig wurde die Kapelle mit den Aufbahrungsräumen  durch eine Überdachung verbunden.

Welche Grabarten können genutzt werden?


Für Körperbestattungen werden folgende Grabarten in Feldern mit allgemeinen und besonderen Gestaltungsvorschriften angeboten:

Für Aschebeisetzungen werden folgende  Grabarten in Feldern mit allgemeinen und besonderen Gestaltungsvorschriften angeboten: